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Über mich

Markus Egolf

Leidenschaft für die Natur und die Tierwelt.

Markus Egolf

Meine fotografische Reise begann 2017 mit einer Canon EOS 60D. Relativ schnell merkte ich, dass ich mehr wollte — mehr Möglichkeiten, mehr Freiheit, mehr Abenteuer. Der Wendepunkt kam 2018 mit der ersten Weltreise. Seither habe ich dreimal das System gewechselt, und jedes Mal aus demselben Grund: weil ein bestimmtes Bild sonst nicht möglich gewesen wäre.

Womit

  1. 2017

    Canon EOS 60D

    Der Anfang. Schnell wurde klar, dass es mehr sein sollte — mehr Möglichkeiten, mehr Freiheit, mehr Abenteuer.

  2. 2018

    Sony A7 III

    24–240 mm · 50 mm Makro · Zeiss 15–35 mm f/4

    Für die Weltreise auf spiegellos umgestiegen. Maximale Flexibilität unterwegs — das 24–240 mm war das meistgenutzte Objektiv. In Costa Rica kam das Zeiss dazu.

  3. 2019

    Sony A7R III

    70–300 mm · 100–400 mm GM

    Mehr Auflösung, vor allem zum Beschneiden. Das 100–400 mm GM wurde das Lieblingsobjektiv — und weckte die Leidenschaft für Wildlife.

  4. 2022

    Canon R5

    RF 100–500 mm · RF 15–35 mm f/2.8 · RF 100 mm Makro

    Ein Neuanfang: komplettes Sony-Equipment verkauft, zu Canon gewechselt. Vier Jahre lang die Hauptkamera — bis April 2026.

  5. April 2025

    OM System OM-1 Mark IIheute

    OM 60 mm f/2.8 Makro · OM 90 mm f/3.5 Makro (seit März 2026)

    Für Makro ein eigenes System. Klein, robust, wetterfest — und mit einem Fokus-Stacking, das in der Hand funktioniert. Dazu Godox 860 OM Blitz mit Cygnustech-Diffusor.

  6. Mai 2026

    Sony A7R VIheute

    FE 300 mm f/2.8 GM · + 1,4× und 2× Konverter

    Das Traum-Setup, gegönnt für Ecuador im Juni 2026. Alles Canon verkauft. Das 300 mm f/2.8 mit Konvertern deckt 300 bis 600 mm ab — lichtstark und leicht genug, um es den ganzen Tag zu tragen.

Der Traum vom 300 mm f/2.8 hat mich jahrelang begleitet. Seit Mai 2026 hängt es an der Kamera — und die Bilder aus Ecuador sind der Beweis, dass es die richtige Entscheidung war.

Warum Tierporträts

In den Augen und im Ausdruck eines Tieres liegt oft eine unglaubliche Intensität. Man sieht Kraft, Energie und Präsenz — aber auch Schmerz, Erschöpfung, Verletzlichkeit.

Genau diese Ehrlichkeit macht diese Art der Fotografie für mich so bedeutungsvoll. Jeder Moment ist einzigartig, und jedes Bild erzählt seine eigene Geschichte.

91

Bilder im Portfolio

9

Reisen

7

Länder

2017

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